Altersvorsorgedepot-Fragen

Altersvorsorgedepot bei N26: Start, Voranmeldung und Kosten

Kurz gesagt: N26 will das Altersvorsorgedepot ab Januar 2027 anbieten, falls die Zertifizierung gelingt, und nimmt Voranmeldungen in der App entgegen. Kosten, Fondsliste und Riester-Übertrag nennt die Bank noch nicht. Beim Standarddepot sind höchstens 1,0 % Effektivkosten (Gesamtkosten) im Jahr erlaubt.

Stand: 22.10.2026. Quelle der Rechtslage: Altersvorsorgereformgesetz, BGBl. 2026 I Nr. 156.

Hier steht, was N26 selbst veröffentlicht hat (abgerufen am 22.10.2026). Die Angaben sind Ankündigungen und können sich ändern. Sie sind keine Empfehlung für oder gegen den Anbieter.

Steckbrief: Altersvorsorgedepot bei N26

Art des Anbieters
Bank
Standarddepot (feste Fondsauswahl)
Ja
Fonds selbst wählen
Ja
Garantie
noch nicht bekannt
Kosten
noch nicht bekannt
Abschluss
online
Geplanter Start
Januar 2027. vorbehaltlich aufsichtsrechtlicher Zertifizierung
Vorab-Anmeldung
Vormerkung
Bonus
keiner genannt
Riester-Wechsel
nicht erwähnt oder noch nicht bekannt

Angaben von N26 zum Altersvorsorgedepot (externe Seite), öffnet in neuem Tab

Noch nicht veröffentlicht: Kosten (Beispielrechnung ohne Produktgebühren), Fondsliste, Riester-Übertrag zu N26, Angabe, ob N26 ein Garantieprodukt anbietet.

Angaben laut Anbieterseite, Stand: 23.10.2026. Ankündigungen sind keine Zusage, maßgeblich sind die Produktinformationen des Anbieters. Alle Anbieter vergleichen

N26 will das Altersvorsorgedepot ab Januar 2027 anbieten, sofern die Zertifizierung gelingt. Preise, Fondsliste und Riester-Übertrag hat die Bank noch nicht beschrieben. Eine Voranmeldung in der App ist dagegen schon möglich.

Ab wann gibt es das Altersvorsorgedepot bei N26?

N26 nennt Januar 2027, macht aber einen Vorbehalt. Auf der Produktseite steht: „Verfügbar bei N26 ab Januar 2027, vorbehaltlich aufsichtsrechtlicher Zertifizierung“. In den FAQ heißt es: „Ab Januar 2027 kannst du direkt in der N26 App oder auf unserer Website ein Altersvorsorgedepot eröffnen.“ In den Annahmen zum Rechner schreibt N26: „Das Altersvorsorgedepot wird am 1. Januar 2027 eingeführt.“ Das ist der gesetzliche Starttermin. Die neuen Regeln treten am 01.01.2027 in Kraft (Art. 14 Abs. 2 Altersvorsorgereformgesetz), und ein Vertrag nach neuem Recht kann frühestens zu diesem Tag zertifiziert werden (§ 14 Abs. 7 Satz 3 AltZertG). Ob N26 am 1. Januar schon Kunden aufnimmt, sagt die Bank nicht.

Wie funktioniert die Voranmeldung bei N26?

Die Voranmeldung läuft über die N26-App. Die Produktseite zeigt mehrfach den Button „Jetzt in der App voranmelden“ und verspricht: „Wir benachrichtigen dich, sobald du dein Depot eröffnen kannst.“ Der Button öffnet einen Dialog mit einem QR-Code und dem Text „Registriere dich in der App oder eröffne noch heute dein N26 Konto.“ Ob eine Voranmeldung ohne bestehendes N26-Konto möglich ist, geht aus der Seite nicht eindeutig hervor. Einen Bonus oder einen gesicherten Platz für die Voranmeldung nennt N26 nicht.

Die Zulage, also den staatlichen Zuschuss, beantragen Sie bei jedem Anbieter über Ihren Vertrag (§ 89 Abs. 1 EStG). Sie können den Anbieter auch bevollmächtigen, die Zulage für jedes Beitragsjahr für Sie zu beantragen (§ 89 Abs. 1a EStG). N26 schreibt dazu: „Du musst nur einen einmaligen Förderantrag stellen“, und N26 „übernimmt den Papierkram und reicht ihn in deinem Namen bei den Behörden ein“.

Welche Varianten und welche Fonds bietet N26 an?

N26 beschreibt zwei Varianten des Depots. Das Standarddepot ist laut N26 „die bequeme Option mit einem festgelegten Portfolio“: Sie beginnen je nach Alter mit ETFs (börsengehandelten Indexfonds) mit höherem Risiko, und das Portfolio wird automatisch in risikoärmere Anlagen umgeschichtet, je näher der Ruhestand rückt. In der zweiten Variante stellen Sie „einen Mix aus förderfähigen ETFs und Fonds“ selbst zusammen. In seiner Tabelle „Vorsorgeoptionen vergleichen“ führt N26 Garantieprodukte allgemein als eine der neuen Möglichkeiten ab Januar 2027, mit einem garantierten Kapital von „80 % bis 100 %“. Ob N26 selbst ein Garantieprodukt anbietet, sagt die Seite nicht. Das Gesetz kennt beim Garantieprodukt zwei Stufen: Der Anbieter sagt zu, dass zu Beginn der Auszahlungsphase (der Zeit, in der Geld aus dem Vertrag fließt) mindestens 80 % oder 100 % der eingezahlten Beiträge samt Zulagen vorhanden sind (§ 1 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 Buchst. a AltZertG).

Namen oder Zahl der Fonds hat N26 nach unserem Stand vom 22.10.2026 nicht veröffentlicht, und auch die Depotbank oder den technischen Partner nennt die Seite nicht. Das Gesetz verlangt, dass jeder Anbieter eines Altersvorsorgedepots auch ein Standarddepot anbietet, selbst oder über einen Kooperationspartner (§ 1 Abs. 3 Satz 2 und 3 AltZertG). Das Standarddepot besteht aus zwei Fonds: einem der Risikoklasse 1 oder 2 und einem der Risikoklasse 3 bis 5 (§ 1 Abs. 1c AltZertG). Die Risikoklasse steht im Basisinformationsblatt, der Kurzinformation zum Fonds; je höher sie ist, desto riskanter ist der Fonds. Welche Anlagen sonst zulässig sind, erklärt der Ratgeber Anlagen und Standarddepot.

Was kostet das Altersvorsorgedepot bei N26?

Eigene Preise hat N26 nach unserem Stand vom 22.10.2026 nicht veröffentlicht. Wir haben die Produktseite in deutscher und englischer Fassung, die Presseseite und die Preisliste für Kunden in Deutschland (Version 4.4 vom 26.06.2026) durchgesehen. Das Altersvorsorgedepot kommt in diesen Dokumenten nicht mit einem Preis vor. In der Fußnote zum Rechner steht: „Die dargestellten Werte berücksichtigen weder die Inflation noch Produktgebühren“. Das Ergebnis des Rechners ist also ein Wert ohne Kosten und wäre mit Gebühren niedriger.

Rechtlich gibt es nur den gesetzlichen Rahmen. Effektivkosten sind die Gesamtkosten eines Vertrags, ausgedrückt als Minderung der Rendite bis zum Beginn der Auszahlung. Beim Standarddepot sind sie auf höchstens 1,0 % im Jahr begrenzt (§ 2a Abs. 2 AltZertG). Für andere Varianten gibt es diese Obergrenze nicht, die Effektivkosten muss der Anbieter aber ermitteln (§ 2a Abs. 1 AltZertG). Solange N26 keine Zahlen nennt, lässt sich das Angebot bei den Kosten nicht mit anderen vergleichen. Die Kosten anderer Anbieter stehen in der Kostenübersicht, die Kostenarten erklärt der Ratgeber Kosten und Gebühren.

Wie hoch ist die Förderung bei N26 und was muss ich einzahlen?

Die Zulagen, also die staatlichen Zuschüsse, sind bei allen Anbietern gleich. Die Grundzulage beträgt 50 % auf die ersten 360 € Eigenbeitrag und 25 % auf den Betrag von 360,01 € bis 1.800 €, höchstens 540 € im Jahr (§ 84 Satz 1 EStG). Wer zu Beginn des Beitragsjahres noch nicht 25 ist, bekommt einmalig 200 € dazu (§ 84 Satz 2 EStG). N26 formuliert das an einer Stelle mit „vor deinem 25. Geburtstag“, an anderer Stelle mit „unter 25 Jahren“. Maßgeblich ist das Gesetz. Die Kinderzulage beträgt bis zu 300 € je Kind und Jahr (§ 85 Abs. 1 Satz 1 EStG). N26 schreibt, die Kinderzulage entspreche Ihrem Beitrag, bis zu 300 € je Kind. Nach dem Wortlaut des Gesetzes ist die volle Kinderzulage von 300 € je Kind bei 300 € Eigenbeitrag im Jahr erreicht. Wie bei mehreren Kindern gerechnet wird, ist noch nicht verbindlich geklärt. Mehr dazu steht im Ratgeber Kinderzulage.

Den Anspruch auf Förderung knüpft N26 an mindestens 120 € Einzahlung im Jahr. Das entspricht dem Mindesteigenbeitrag im Gesetz (§ 86 EStG). Als Höchstbetrag für Einzahlungen nennt N26 6.840 € im Jahr (§ 1 Abs. 1 Satz 1 Nr. 5 AltZertG). Gefördert werden Beiträge bis 1.800 €. Bei der Günstigerprüfung vergleicht das Finanzamt, ob die Zulage oder die Steuerersparnis durch den Sonderausgabenabzug (Beiträge mindern das zu versteuernde Einkommen) höher ist. N26 schreibt, das geschehe automatisch. Der Rechner von N26 erlaubt Sparraten von 10 € bis 570 € im Monat und Renditen von 0 bis 10 % im Jahr. Das sind Modellannahmen, keine Prognose. Ihre eigene Zulage berechnet der Zulagenrechner, Vermögen und Auszahlung mit frei wählbaren Kosten und Renditen zeigt der Rechner.

Kann ich meinen Riester-Vertrag zu N26 übertragen?

Ob das geht, beschreibt N26 nach unserem Stand vom 22.10.2026 nicht. Die Seite erklärt nur, dass sich ein bestehendes Altersvorsorgedepot zu einem anderen Anbieter übertragen lässt, wenn die Übertragung direkt zwischen zwei zertifizierten Verträgen erfolgt und die Zulagen dabei erhalten bleiben. In der Vergleichstabelle führt N26 Riester mit dem Hinweis „Keine Neuabschlüsse nach Januar 2027“. Nach dem Gesetz dürfen Riester-Verträge schon ab dem 01.01.2027 nicht mehr vertrieben werden (§ 14 Abs. 7 Satz 4 AltZertG). Für Verträge, die vor dem 01.01.2027 abgeschlossen wurden, gelten die bisherigen Förderregeln bis zum Beginn der Auszahlung weiter (§ 52 Abs. 50a Satz 1 EStG). Schließen Sie nach dem 31.12.2026 einen neuen zertifizierten Vertrag ab, etwa für einen Wechsel, gilt das neue Recht einheitlich für alle Ihre Altersvorsorgeverträge (§ 52 Abs. 50a Satz 6 EStG).

Gesetzlich gilt für den Wechsel eine Kündigungsfrist von drei Monaten zum Quartalsende (§ 1 Abs. 1 Satz 1 Nr. 10 Buchst. b AltZertG in der bis 31.12.2026 geltenden Fassung). Für Ihren Riester-Vertrag darf der bisherige Anbieter für den Wechsel höchstens 150 € verlangen (§ 1 Abs. 1 Satz 3 AltZertG in der bis 31.12.2026 geltenden Fassung, § 14 Abs. 7 Satz 7 AltZertG). Ob der Wechsel nach fünf Jahren Vertragslaufzeit kostenfrei wird, wie es bei neuen Verträgen gilt, regelt das Gesetz für schon bestehende Verträge nicht ausdrücklich. Welche Zulagen Ihnen zustehen und ob sich ein Riester-Wechsel lohnen kann, zeigt der Selbst-Check. Wie der Wechsel abläuft und worauf es bei Garantien und Förderung ankommt, erklären die Ratgeber Riester-Vertrag und Altersvorsorgedepot und Anbieterwechsel: Fristen und Kosten.

Gibt es bei N26 etwas für Kinder und die Frühstart-Rente?

Ein Altersvorsorgedepot für Kinder oder ein Produkt zur Frühstart-Rente nennt N26 nach unserem Stand vom 22.10.2026 nicht. Die Seite erwähnt nur die Kinderzulage, die an das Kindergeld geknüpft ist: „Der Staat zahlt für jedes Kind, das Anspruch auf Kindergeld hat, bis zu 300 € jährlich.“ Die Frühstart-Rente (eine staatliche Förderung für Kinder) ist ein anderes Vorhaben des Bundes. Das Gesetz ist noch nicht verkündet, also noch nicht im Bundesgesetzblatt veröffentlicht: Der Bundestag hat es am 16.10.2026 beschlossen, die Entscheidung des Bundesrats steht aus. Laut Bundesfinanzministerium startet die Frühstart-Rente mit den Geburtsjahrgängen 2020 und 2021. Den Stand der Gesetzgebung erklärt der Ratgeber Frühstart-Rente.

Wie zahlt N26 aus?

Auf Ihr Geld zugreifen können Sie laut FAQ „ab dem Jahr, in dem du 65 wirst“, mit der Option auf eine einmalige Auszahlung von bis zu 30 % des Gesamtvermögens. Bei neuen Verträgen darf die Auszahlungsphase nicht vor dem 65. Geburtstag beginnen, es sei denn, vorher beginnt eine Leistung aus einem gesetzlichen Alterssicherungssystem, etwa eine gesetzliche Altersrente. Nach dem 70. Geburtstag darf die Auszahlung nicht erstmals beginnen (§ 1 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 Buchst. a AltZertG). Bis zu 30 % des Kapitals dürfen außerhalb der monatlichen Leistungen ausgezahlt werden (§ 1 Abs. 1 Satz 1 Nr. 4 AltZertG). Für den Rest nennt N26 in der Vergleichstabelle beim Altersvorsorgedepot einen Zahlungsplan, also regelmäßige Auszahlungen aus dem Guthaben. In den Annahmen zum Rechner läuft er bis zum 85. Lebensjahr. Das ist die gesetzliche Mindestlaufzeit (§ 1 Abs. 1 Satz 1 Nr. 4 Buchst. b AltZertG). „Lebenslange Auszahlungen“ führt N26 in der Tabelle nur bei Riester und Rürup (Basisrente) auf. Ob N26 zusätzlich eine Leibrente (Rente bis ans Lebensende) anbietet, steht auf den geprüften Seiten nicht. Mehr zu den Formen steht im Ratgeber Auszahlphase.

Entnahmen außerhalb der Regeln gelten laut N26 als „förderschädliche Verwendung“. Dann müssen Zulagen und Steuervorteile zurückgezahlt werden.

Was ist bei N26 noch offen?

Offen sind nach unserem Stand vom 22.10.2026 die Kosten, die Fondsliste, die Depotbank, der genaue Eröffnungstermin, ein Riester-Übertrag zu N26, die Frage nach einer Leibrente und ein Angebot für Kinder. Auch die aufsichtsrechtliche Zertifizierung ist laut N26 noch Voraussetzung für den Start.

Eine Empfehlung für oder gegen N26 geben wir nicht. Für Menschen, die ihr Girokonto schon bei N26 führen, kann ein Angebot in derselben App praktisch sein. Wer vor dem Abschluss Preise vergleichen will, kann N26 derzeit schlecht beurteilen, weil Zahlen fehlen.

Wie sieht es bei anderen Anbietern aus?

Was andere Banken und Broker angekündigt haben, steht in der Übersicht der Anbieter. Wer benachrichtigt werden möchte, sobald die Angebote starten, findet die Anmeldung unter Benachrichtigung.

Häufige Fragen

Bietet N26 ein Altersvorsorgedepot an?

Noch nicht, N26 kündigt es aber für Januar 2027 an. Auf der Produktseite steht: „Verfügbar bei N26 ab Januar 2027, vorbehaltlich aufsichtsrechtlicher Zertifizierung“. Ein Altersvorsorgevertrag nach neuem Recht kann frühestens zum 01.01.2027 zertifiziert werden (§ 14 Abs. 7 Satz 3 AltZertG). Ein genaues Eröffnungsdatum nennt N26 nicht.

Wie kann ich mich bei N26 für das Altersvorsorgedepot voranmelden?

Sie melden sich über den Button „Jetzt in der App voranmelden“ auf der Produktseite voran. Er führt zum Download der N26-App. Laut N26 werden Sie benachrichtigt, sobald Sie das Depot eröffnen können. Ob dafür ein N26-Konto nötig ist, sagt die Seite nicht ausdrücklich. Einen Bonus oder einen gesicherten Platz nennt N26 nicht.

Was kostet das Altersvorsorgedepot bei N26?

Die Kosten hat N26 nach unserem Stand vom 22.10.2026 nicht veröffentlicht. Die Produktseite nennt keine Preise, und der Rechner dort berücksichtigt nach der Fußnote weder Inflation noch Produktgebühren. Für das Standarddepot gilt gesetzlich eine Obergrenze von 1,0 % Effektivkosten (Gesamtkosten) im Jahr (§ 2a Abs. 2 AltZertG).

Kann ich mein Riester-Guthaben zu N26 übertragen?

Ob das geht, beschreibt N26 nach unserem Stand vom 22.10.2026 nicht. Die Seite erklärt nur, dass sich ein bestehendes Altersvorsorgedepot zu einem anderen Anbieter übertragen lässt. Gesetzlich gilt für den Wechsel aus einem Riester-Vertrag eine Kündigungsfrist von drei Monaten zum Quartalsende (§ 1 Abs. 1 Satz 1 Nr. 10 Buchst. b AltZertG in der bis 31.12.2026 geltenden Fassung). Für Ihren Riester-Vertrag darf der bisherige Anbieter für den Wechsel höchstens 150 € verlangen (§ 1 Abs. 1 Satz 3 AltZertG in der bis 31.12.2026 geltenden Fassung, § 14 Abs. 7 Satz 7 AltZertG). Ob der Wechsel nach fünf Jahren Vertragslaufzeit kostenfrei wird, wie es bei neuen Verträgen gilt, regelt das Gesetz für schon bestehende Verträge nicht ausdrücklich. Mit dem Abschluss eines neuen Vertrags gilt für alle Ihre Altersvorsorgeverträge das neue Förderrecht (§ 52 Abs. 50a Satz 6 EStG).

Welche Varianten und welche Fonds bietet N26 an?

N26 nennt ein Standarddepot mit festgelegtem Portfolio und eine Variante, in der Sie aus förderfähigen ETFs und Fonds selbst wählen. Ob N26 auch ein Garantieprodukt anbietet, sagt die Seite nicht. Namen oder Zahl der Fonds hat N26 nach unserem Stand vom 22.10.2026 nicht veröffentlicht.

Quellen

Rechnen Sie selbst nach: Zulagenrechner, Kostenrechner und Selbst-Check. Dieser Text ist allgemeine Information, keine Anlage-, Steuer- oder Rechtsberatung.